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insight iSCP | 01.05.2019 | Bauträgervertriebsauftrag für 28 exklusive Wohneinheiten im Projekt WillNo16 – Harlaching-München

iSCP unterstützt als Subunternehmer der INVENTIO GmbH den operativen Vertrieb des Neubauprojektes WillNo16 in München-Harlaching. Erfahren Sie mehr unter:

WillNo16

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insight iSCP | 15.10.2018 | iSCP steuert den Neubauvertrieb des Projektes "Wohnateliers am Kienbach" in Andechs - Ein Projekt der Frei & Essler GmbH I  wohnateliers-andechs@frei-essler.de

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insight iSCP | Q2/2018 | Gründung der ELG Eco Lodges GmbH als Vermietungs-, Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft der schwimmenden Ferienhaus-anlage am Brombachsee I www.eco-lodges.de

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insight iSCP | 01.07.2018 | 100% der Wohnungen im IN-TOWER verkauft I  www.in-tower.de

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insight iSCP | 01.01.2018 I nur noch wenige schwimmende Häsuer am Brombachsee für eine Investition verfügbar I www.floatinghouse.de              

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insight iSCP | 01.07.2017 | Über 50% im Neubauprojekt IN-TOWER verkauft I www.in-tower.de

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insight iSCP | 09.01.2017 | Entwicklung von 19 schwimmenden Häusern am Brombachsee bei Nürnberg 

iSCP entwickelt gemeinsam mit der Floating House GmbH das Floating Village Brombachsee mit 19 schwimmenden Häusern. Der Vertrieb startet im Mai 2017. Die Fertigstellung ist für 2018 geplant.

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insight iSCP | 24.12.2016 | Projekt IN-TOWER Ingolstadt

Nur noch wenige Wohneinheiten verfügbar. Weitere Informationen unter www.inventio.de und  www.in-tower.de

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insight iSCP | 01.06.2016 | Bauträgervertriebsauftrag für 80 exklusive Wohneinheiten + Gewerbeflächen in Ingolstadt

iSCP übernimmt als Subunternehmer der INVENTIO GmbH den operativen Vertrieb für das Neubauprojekt IN-TOWER in  Ingolstadt. 80 exklusive Wohnungen werden im höchsten Wohnturm , dem neuen  Landmark von Ingolstadt, dirket am Nordbahnhof errichtet. Fertigstellung 2018.

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insight iSCP | 01.05.2016 | Vertriebssteuerungsauftrag Grafing erfolgreich abgeschlossen

Wohnquartier Sonnenanger in bester Lage Grafings b. München - zu 100% verkauft - www.sonnenanger.de

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insight iSCP | 01.04.2016 | Marketing- und Vertriebssteuerungsauftrag

iSCP unterstützt in der Vertriebssteuerung der Floating House GmbH.

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insight iSCP | 03.11.2015 | Neugründung ecoSPACE GmbH

Die ecoSPACE Development GmbH  wird zukünftig die Projektentwicklungsgeschäfte übernehmen. Geschäfts-führender Gesellschafter wird Herr Christian Sternke.

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insight iSCP | 18.05.2015 | iSCP und die Floating House GmbH kooperieren in der  ecoLODGE.club Produktentwicklung. www.floatinghouse.de

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insight iSCP | 20.12.2014 | "www.ecolodge.club" und "www.floatingcity.de" - Konzept in feasibility assessment Phase

Alternative mobile Lebensformen

In Zeiten wo nichts stetiger ist, als der Wandel und damit auch nachhaltige, flexible und integrierte Wohnungs- und Mobilitätslösungen erforderlich werden, hat sich iSCP|ecolodge zum Ziel gesetzt, einen weiteren Schwerpunkt im Bereich der (Im-)Mobilie zu setzen. Unter dem Projektnamen "ecoLodge" entwickelt iSCP derzeit ein autarkes mobiles Wohnkonzept auf dem Wasser in Kombination mit CO2 freier Mobilität auf dem Festland. Dabei könnte u.a. ein intergriertes Brennstoffzellen-Energiekonzept  für den jeweiligen mobilen Bedarfsträger (z.B. Schwimmendes Haus, Boot, PKW) die Energieversorgung sicherstellen.

Das modulare Konzept soll international einsetzbar und übertragbar sein. Als Zielgruppe für die Nutzung der ecolodge-Produkte wird neben der privaten wohnwirtschaftlichen Nutzung auch die Gesundheits-, Ernährungs sowie Tourismusbranche angesprochen.

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insight iSCP | 20.09.2014 | Marketing- und Vertriebssteuerungsauftrag

Wohnquartier Sonnenanger in bester Lage Grafings b. München - KFW55 Standard

iSCP|Immostern erhält den Marketing und Vertriebsauftrag von dem Starnberger Projektentwickler Frei&Essler, einem RICS akkreditiertem Unternehmen, das seit 35 Jahren erfolgreich namhafte Wohn- und Gewerbeprojekte in Bayern realisiert hat. 22 Doppehlhaushälften enstehen in bester Lage in Grafing bei München, mit größtenteils Alpenblick, ausgeprägter Infrastruktur und optimaler Verkehrsanbindung nach München. Familiengerechtes Wohnen  mit anspruchsvoller Architektur und Wertsteigerungspotenzial. www.Sonnenanger.de 

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Immobilienrenditen – Total Returns | 25.6.2014 | News

Rekordhoch - Aussicht für bestimmte Kleinstädte

Die Gesamtrenditen für deutsche Immobilienanlagen bleiben laut BulwienGesa zunächst hoch, sinken aber wegen der hohen Preise in den kommenden Jahren in allen Segmenten ab. Langfristig am rentierlichsten dürften Industrie- und Logistikimmobilien bleiben. Laut dem German Property Index (GPI) von BulwienGesa erreichte die Gesamtrendite für alle Segmente (Wertänderungsrendite und Mietertragsrendite) 2013 mit 12,6 % den bisherigen Gipfelpunkt in der seit 1995 laufenden Erhebung. In diesem Jahr werden noch 10,3 % erwartet, 2018 im Schnitt nur noch 6 %. Positiv sind die Renditeaussichten besonders für kleinere Städte: In Bamberg, Ingolstadt und Leipzig etwa sei mit einem Nachholeffekt im Wohnungsneubau zu rechnen, bei Büros zeigten Koblenz, Regensburg und Potsdam überdurchschnittliche Total Returns. Ernsthafte Risiken des Immobilienmarkts für die Stabilität des deutschen Finanzsystems sieht BulwienGesa nicht. Abgesehen von Einzelfällen verhalte sich der institutionelle Immobilienmarkt in Deutschland "weitgehend vernünftig".

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Mietpreisbremse | 13.12.2013 | TD News

RICS warnt vor Folgen der Mietpreisbremse

Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Mietpreisbremse hat nach Beobachtung der RICS bereits dazu geführt, dass internationale Investoren ihr Engagement auf dem deutschen Markt überdenken. Zudem brächten die Pläne Rechtsunsicherheiten mit sich, warnt der Verband. So sei unklar, wie die Bundesländer Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten, in denen die Mietpreisbremse angewendet werden darf, nachweisen sollen. Schon die Frage, ob es im Zusammenhang mit der Reduzierung der Kappungsgrenze rechtens war, das gesamte Gebiet Berlins als Gefährdungs-bereich zur Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen anzusehen, sei hoch umstritten. Mit Blick auf die Regelung, dass Anschlussvermietungen nach "umfassenden" Modernisierungen von der Mietpreisbremse ausgenommen sein sollen, bemängelt die RICS, dass man nicht wisse, welche Maßnahmen dieses Kriterium erfüllen.

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Maklerrecht | 17.10.2013 | TD News

RICS fordert Reform des Maklerrechts

Die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) fordert von der neuen Bundesregierung eine Reform des Maklerrechts in acht Punkten. So sollten ein einheitlicher Fachkundenachweis und eine Haftpflichtversicherung für Makler obgligatorisch werden. Außerdem sollte gesetzlich festgelegt werden, dass Maklerverträge in Schrift- oder Textform abgefasst sein müssen. Als Voraussetzung für eine Provisionsforderung sollte neben dem eindeutigen Maklervertrag mit der provisionspflichtigen Partei auch die Zustimmung der anderen Partei vorliegen. Doppeltätigkeit soll nur dann erlaubt sein, wenn diese und die von beiden Seiten geforderte Provisionshöhe vorher schriftlich offengelegt wird und beide Parteien dieser Doppeltätigkeit zustimmen. Der Nachweis als alleinige Grundlage einer provisionspflichtigen Maklerleistung sollte nur dann möglich sein, wenn die provisionspflichtige Partei diesem vorher zugestimmt hat. Bei qualifizierten Alleinaufträgen sollen erfolgsunabhängige Honorare, Aufwendungsersatzansprüche und Verpflichtungen der Auftraggeber frei vereinbar sein. Für die Beauftragung von Untermaklern muss die Zustimmung des Auftraggebers eingeholt werden. Höhe und Modalität der Provision sollten frei vereinbar sein.

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Gesetze| 15.10.2013 | TD News

Bundesrat stimmt Energie-Einsparverordnung zu

Der Bundesrat hat am Freitag der Energie-Einsparverordnung (EnEV 2014) zugestimmt - wenn auch nur mit einigen Auflagen. Für die Immobilienwirtschaft entscheidend ist, dass die energetischen Anforderungen für neugebaute Wohnungen in zwei Schritten um 25 % verschärft werden. Außerdem werden Energieeffizienzklassen für den Energieausweis eingeführt, der Energiebedarf von Gebäuden muss künftig bereits in Immobilienanzeigen angegeben werden. Die Immobilienverbände reagierten am Freitag prompt mit heftiger Kritik. "Die Sonntagsreden der Politiker, für mehr bezahlbare Wohnungen sorgen zu wollen, werden in der Realität ins Gegenteil verkehrt", sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Neubauten werden sich nach Schätzungen seines Verbands um 8 % erhöhen. Auch der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) warnt vor einem Investitionshemmnis für den Neubau. "Immer schärfere Anforderungen treiben die Baukosten in die Höhe und machen den Neubau nicht nur von Wohn-, sondern auch von Nichtwohngebäuden unwirtschaftlich", sagt Ulrich Höller, Vizepräsident des ZIA.

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Finanzierung| 04.10.2013| Interhyp

Nach EZB-Entscheidung: Günstige Zinsen lange festschreiben

Die Europäische Zentralbank bleibt nach der aktuellen Entscheidung zum Leitzins bei ihrer Niedrigzinspolitik. Damit stehen die Zeichen weiter auf einer lockeren Geldpolitik, die schon die US-Notenbank im September bekräftigt hatte. Dies hat sich auf die langlaufenden Zinsen ausgewirkt. Auch die Baugeldzinsen, die seit ihrem Tiefpunkt im Mai zuletzt um 0,8 Prozentpunkte angestiegen waren, haben infolgedessen nachgegeben.

Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender von Interhyp, kommentiert für Sie die aktuelle  Zinsentwicklung: „Mit derzeit möglichen Konditionen von rund 2,7 Prozent für zehnjährige Darlehen ist Baugeld heute nur etwa halb so teuer wie vor fünf oder zehn Jahren. Das Umfeld für den Bau und Kauf einer Immobilie sowie für die Optimierung eines bestehenden Kredits ist günstig. Auf diesem Niveau ist es ratsam, die Zinsen möglichst lange festzuschreiben, denn mittelfristig ist ein deutlicher Anstieg nicht unwahrscheinlich.“

Der Zeitpunkt dafür hängt auch davon ab, wie sich der Haushaltsstreit in den USA entwickelt und welche Auswirkungen das auf die Politik der amerikanischen Notenbank hat.

Interhyp rät daher: Wer jetzt eine Wohnung oder ein Haus kauft oder baut, sollte die Zinsen für die Finanzierung möglichst lange festschreiben. Empfehlenswert sind Zinsbindungen von mindestens zehn, besser fünfzehn oder zwanzig Jahren. Zudem ist eine hohe Tilgung von anfänglich zwei, besser drei Prozent sinnvoll – damit das Darlehen in einer überschaubaren Zeit abbezahlt werden kann, möglichst bis spätestens zum Rentenbeginn. Absolute Planungssicherheit erhalten Sie mit Volltilger-Darlehen, die am Ende der Laufzeit vollständig abbezahlt sind.

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Markt | 03.05.2013 | ThomasDaily

LBS-Prognose: Wohnimmobilien verteuern sich 2013 um 3%

Auf dem deutschen Wohnungsmarkt zeigt der Trend in nahezu allen Regionen und Teilbereichen nach oben. Die stärkste Dynamik wird weiterhin in Süddeutschland erwartet. Bis zum Ende des Jahres dürften die Kaufpreise für deutsche Wohnimmobilien um weitere 2 bis 4 % steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt die LBS-Analyse "Markt für Wohnimmobilien 2013". In den vergangenen zehn Jahren sind v.a. die Preise für neue Eigentumswohnungen gestiegen, und zwar fast überall. Bei den gebrauchten Eigenheimen und Eigentumswohnungen dagegen liegen die Preise mit Ausnahme der Süd- und süd-westdeutschen Städte kaum höher als im Frühjahr 2003. Am teuersten sind neue Eigenheime und Wohnungen im Süden der Republik. Auch beim Bauland zeigen sich enorme Unterschiede: In süddeutschen Groß- und Mittelstädten sind die Preise mit 380 Euro dreimal so hoch wie im Norden (120 Euro) bzw. fünfmal so hoch wie im Osten (70 Euro).

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Politik München | 28.04.2013| IZ von Christine Rebhan

Mieterhöhung: Bayern bremst

In Mün­chen dür­fen Mie­ten in be­ste­hen­den Ver­trags­ver­hält­nis­sen ab Mitte Mai bin­nen drei Jah­ren nur noch um 15% statt wie bis­her um 20% stei­gen. Mög­lich ma­chen's die Miet­rechts­no­vel­le und eine jüngst ver­ab­schie­de­te Ver­ord­nung des Frei­staats. Den Miet­erhö­hungs­de­ckel wol­len wei­te­re Städ­te in Bay­ern be­an­tra­gen.

Bayern ist damit das erste Bundesland, das von der Neuerung im Mietrecht Gebrauch macht und die Voraussetzung dafür schafft, die Kappungsgrenze in Städten mit Wohnungsmangel zu senken. Die Verordnung soll ab 15. Mai, zwei Wochen nach Inkrafttreten des Mietrechtsänderungsgesetzes, greifen. Sie wird zunächst nur für München gelten, da die Landeshauptstadt in den vergangenen Jahren "in besonderer Weise" von Mietsteigerungen betroffen gewesen war, erklärt Bayerns Justizministerin Beate Merk. Ihr zufolge ist dies "aber natürlich nur ein erster Schritt". Künftig sollen die Kappungsgrenzen in allen Kommunen mit Wohnungsmangel und infolgedessen deutlich steigenden Mieten zeitlich befristet gesenkt werden.

Welche Gemeinden das sein werden, in denen der Mieterhöhungsspielraum begrenzt wird, muss laut Mietrechtsnovelle vom jeweiligen Bundesland festgelegt werden. In Bayern gilt nun, dass der 15%-Deckel grundsätzlich möglich ist, genauer: die Kommune in die Verordnung aufgenommen werden kann, wenn sie im Großraum München liegt (Planungsregion 14 mit den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech, München und Starnberg) und/oder mindestens 50.000 Einwohner hat.

Nach welchen weiteren Kriterien entschieden wird, sei noch festzulegen, sagt eine Sprecherin des bayerischen Justizministeriums. Zunächst sollen in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden die Gemeinden danach befragt werden, ob und mit welcher Begründung sie es für gerechtfertigt halten, in die Verordnung aufgenommen zu werden. "Auch auf Basis dieser Angaben wird Weitergehendes festgelegt", so die Sprecherin.

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insight iSCP | 22.03.2013 | Dt. Handelsimmobilienkongress Berlin 

Verdrängen Online-Anbieter den stationären Einzelhandel

In Zeiten in denen mir Facebook sagt wer ich bin und Google mir sagt was ich suche - Amazon mir sagt was ich brauche und Apple mir sagt was ich nicht brauche, aber es dann trotzdem kaufe - wird es Zeit sich mit dem Thema „Multichanneling“ intensiv auseinander zu setzen.

Dies war ein Schwerpunktthema des erfolgreichen 9. Deutschen Handelsimmobilienkongresses in Berlin (20.-21.3.), organisiert durch das Management-Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt Frankfurt. Hochkarätige nationale und internationale Referenten aus dem Handel und dem Immobilienbereich zeigten erfolgsversprechende Lösungsansätze auf. Vorweggenommen kann werden, dass der stationäre und damit auch innerstädtische Handel nicht totgesagt wird, wenn Offline- und Onlinekonzepte symbiotisch miteinander kombiniert werden. Gewöhnungsbedürftig könnte lediglich der angelsächsische Einfluss im Vokabular sein. David Bosshart, Wirtschafts- und Trendforscher aus der Schweiz sieht insbesondere das richtige Management der exponentiell wachsenden Daten im Web als wettbewerbsbestimmende Kerngröße der Zukunft im Onlinegeschäft. Sogenanntes „Profiling der Konsumenten“ und damit der gläserne Konsument steht im Vordergrund. Perfektes „datamining“ ist der Rohstoff und das Gold der Zukunft. Ob Facebook, Google oder Amazon, alle verfolgen das gleiche Ziel, die Kaufentscheidung des Kunden zu antizipieren. Auf der anderen Seite zeigt BBE Geschäftsführer Joachim Stumpf auf, dass erfolgreiche Onlineanbieter wie bonprix und Zalando sich bereits zusätzlich in den Offline-Modus begeben und stationäre Flagshipstores eröffnen. Dabei ist dann emotionales Kauferleben Grundvoraussetzung für den Erfolg. Der Kunde will in seiner Freizeit genießen und abwechslungsreiches Entertainment. Dies bestätigt auch der Gründer Kaspar Basse von Joes & The Juice, der in seiner Saftbar-Kette mit Showeinlagen „customized“ frische Getränke in kürzester Zeit zubereitet und dies zum Event deklariert. Social Media stützt dabei das Vermarktungskonzept des Holländers – Werbung, die durch die Kunden via Facebook während der Zubereitung generiert wird – „ I like it“. Dies bestätigt auch der Modetrendsetter und CEO aus Californien Christopher Lee von Forever 21 und Kitson, der den Schwerpunkt für sein Konzept neben coolen Shops auch im Social Media Bereich sieht und durch die High-Society mit Persönlichkeiten wie Paris Hilton in Facebook, Twitter und Klatschmagazinen beflügelt wird. Amerika, als Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ist im Vergleich zu Europa wesentlich fortgeschrittener im Mulitchanneling, erklärt Gründer des German Councils of Shopping Center, Peter Fuhrmann. Auf den Punkt bringt er es mit dem amerikanischen Slogan „we have to live with the clicks and the bricks (=stationärer Handel)“ – die Synergien von offline und online müssen optimal ausgelotet werden. Dabei ist es auch nicht mehr State-of-the-art in Shopping Centern über zehn oder fünfzehn Jahre Mietvertragslaufzeit abzuschließen, wenn das Geschäftskonzept möglicherweise nach drei Jahren überholt ist. Auch er bestätigt, dass der Kunde Abwechslung und Entertainment in seiner Freizeit erwartet. Dabei setzen Shopping Center in Amerika zum Beispiel auf multifunktionale Kinoflächen, die für Ballett-, Theater- oder auch Konzertevents eingesetzt werden können - ergänzend wird abwechslungsreiche Erlebnisgastronomie angeboten.

Success-Stories gibt es auch in Deutschland, wie der Müsli-Spezialist mymuesli zu berichten hat. Die in einer Regensburger Studentenbude gegründete Online-Firma hat sich in kürzester Zeit zu einem Manufaktur- und Logistik Unternehmen mit 150 Mitarbeitern entwickelt und verkauft zwischenzeitlich europaweit customized Müsli. Auch hier ist zusätzlich „offline“ angesagt und diverse Flagshipstores wurden eröffnet und befinden sich weiter im Aufbau.

Galeria Kaufhof dagegen hat einen schweren Tanker zu bewegen und konnte bisher nur 100.000 von seinen 800.000 Produkten im Internet platzieren – weiterer Ausbau des Multichannelings ist jedoch geplant.

Ob Offline oder Online, der Handel läuft in Deutschland seit Jahren konstant gut. Ca. 10% des Umsatzes wird in Deutschland über das Internet inzwischen generiert. Die Tendenz ist leicht steigend. Wenn es der stationäre Handel schafft, innovatives, abwechslungsreiches und damit erlebnisreiches Shopping in Synergie mit Online-Medien zu kombinieren, wird der Einzelhandel in innerstädtischen Lagen weiter eine gute Chance haben. Aber auch Bestandshalter müssen diese Entwicklung im Auge behalten und beisteuern, dann wird die Rentabilität stabil bleiben. (Christian Sternke)

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Steuern | 15.03.2013| IZ Immobilienzeitung | Peter Maurer

Grunderwerbsteuer in Schleswig-Holstein bald 6,5%

Schles­wig-Hol­stein will bei Im­mo­bi­li­en­käu­fern ab 2014 kräf­ti­ger zu­lan­gen.

Schles­wig-Hol­stein lei­tet eine neue Runde bei der Er­hö­hung der Grund­er­werb­steu­er ein: Die Lan­des­re­gie­rung hat auf der gest­ri­gen Ka­bi­netts­sit­zung be­schlos­sen, den Steu­er­satz zum 1. Ja­nu­ar 2014 auf 6,5% zu er­hö­hen. Seit Jah­res­be­ginn liegt das Saar­land mit einem Steu­er­satz von 5,5% an der Spit­ze der Bun­des­län­der, in den meis­ten an­de­ren Län­dern be­trägt er 5%. "Für pri­va­te Im­mo­bi­li­en­käu­fer wird die hö­he­re Be­las­tung ge­gen­wär­tig durch das sehr nied­ri­ge Zins­ni­veau auf­ge­fan­gen", hält Fi­nanz­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Heinold (Bünd­nis 90/Die Grü­nen) den Schritt für ver­tret­bar.

Erst zum Jah­res­be­ginn 2012 hatte Schles­wig-Hol­stein die Grund­er­werb­steu­er von 3,5% auf 5% an­ge­ho­ben. Wer­den die Re­gie­rungs­plä­ne um­ge­setzt, wird sich somit die Steu­er­be­las­tung in­ner­halb von zwei Jah­ren fast ver­dop­peln. Nach­dem ges­tern im Ka­bi­nett die Eck­wer­te für den Haus­halt 2014 ver­ab­schie­det wur­den, soll bis zum 18. Juni der Haus­halts­ent­wurf er­ar­bei­tet und im Ka­bi­nett be­ra­ten wer­den. An­schlie­ßend muss der Land­tag noch zu­stim­men.

81 Mio. Euro Mehr­ein­nah­men an­ge­peilt

Die Lan­des­re­gie­rung rech­net durch die er­neu­te Er­hö­hung mit Mehr­ein­nah­men von ca. 66 Mio. Euro, au­ßer­dem sol­len die Kom­mu­nen mit rund 15 Mio. Euro pro­fi­tie­ren. "Ich er­hö­he lie­ber die Grund­er­werb­steu­er, als in der früh­kind­li­chen Bil­dung oder bei der in­ne­ren Si­cher­heit zu kür­zen", er­klärt Heinold. Die Grund­er­werb­steu­er sei die ein­zi­ge re­le­van­te Mög­lich­keit des Lan­des, die ei­ge­ne Ein­nah­me­si­tua­ti­on zu be­ein­flus­sen.

Dass dies so ist, liegt vor allem an einem Kon­struk­ti­ons­feh­ler des Län­der­fi­nanz­aus­gleichs. Als 2006 die Ho­heit über die Grund­er­werb­steu­er auf die Län­der über­ging, woll­ten Fi­nanz­po­li­ti­ker einen un­fai­ren Steu­er­sen­kungs­wett­lauf ver­hin­dern. Ein­zel­ne Län­der könn­ten ihre Steu­er­sät­ze sen­ken, sich so wirt­schaft­li­che Vor­tei­le ver­schaf­fen und sich dann die Ein­nah­me­aus­fäl­le über den Län­der­fi­nanz­aus­gleich weit­ge­hend er­stat­ten las­sen, fürch­te­ten sie. Des­we­gen wer­den seit­dem für den Län­der­fi­nanz­aus­gleich bei der Grund­er­werb­steu­er nicht die tat­säch­li­chen Steu­er­er­trä­ge be­rück­sich­tigt, son­dern fik­ti­ve Ein­nah­men, die bei einem durch­schnitt­li­chen Steu­er­satz an­ge­fal­len wären.

Des­we­gen kann ein Land nach einer Steu­er­er­hö­hung den Gro­ß­teil der Mehr­ein­nah­men für sich be­hal­ten, so­lan­ge sich an den Steu­er­sät­zen in den an­de­ren Län­dern nichts än­dert. Ent­spre­chend gab es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren statt dem er­war­te­ten Steu­er­sen­kungs- einen Steu­er­er­hö­hungs­wett­lauf. Le­dig­lich in Bay­ern und Sach­sen wurde der Steu­er­satz bei 3,5% be­las­sen. Aber auch auf diese Län­der dürf­te sich der Druck er­hö­hen: Denn je höher der durch­schnitt­li­che Steu­er­satz steigt, für desto mehr fik­ti­ve Grund­er­werb­steu­er­ein­nah­men müs­sen sie über den Län­der­fi­nanz­aus­gleich be­zah­len.

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Einzelhandel | 15.03.2013| BBE Handelsberatung

Kommunale Zentrenkonzepte: Oftmals fehlende Praxistauglichkeit

Fast alle größeren Städte und Gemeinden haben in den vergangenen Jahren Einzelhandelskonzepte aufgestellt oder fortgeschrieben. Die Zielsetzung ist klar: Innenstädte, Nebenzentren und die Nahversorgung sollen quantitativ und qualitativ gestärkt werden. Jörg Lehnerdt, Leiter der BBE-Niederlassung Köln: „Zentrale Versorgungsbereiche werden zur Aufnahme größerer Planvorhaben privilegiert, deren Schwerpunkt bei zentren- und/oder nahversorgungsrelevanten Sortimenten liegt. Die verbindliche Umsetzung erfolgt dann über die kommunale Bauleitplanung.“

Allerdings zeige die Praxis, so Lehnerdt weiter, dass die erwünschte Steuerungswirkung nicht immer eintritt. Nicht alle zentralen Versorgungsbereiche seien geeignet, die eigentlich für sie bestimmten Handelsformate aufzunehmen. Lehnerdt: „Viele Betreiber sind nicht bereit oder in der Lage, sich an zu restriktive Rahmenbedingungen anzupassen. Ergebnis ist nicht selten reine Investitionsverhinderung und eine fehlende Perspektive für wichtige Einzelhandelsstandorte.“ Kommunen sollten daher im eigenen Interesse darauf reagieren und ihre Konzepte regelmäßig auf Praxistauglichkeit überprüfen. Die Standortexperten der BBE Handelsberatung sind bundesweit vor Ort und arbeiten seit Jahren auf Basis der aktuellen Handelsforschung mit Kommunen im gesamten deutschsprachigen Raum zusammen.

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Investmentmarkt |13.03.2013| TD News

Deutschland löst UK als beliebtesten Zielmarkt ab

Deutschland ist 2013 der attraktivste Zielmarkt für europäische Immobilieninvestoren. Dies zeigt eine Umfrage von CBRE unter 360 Investoren, die heute auf der Mipim in Cannes vorgestellt wird. Mehr als ein Drittel (35 %) der Befragten votierten für Deutschland, im Vorjahr waren es 27 %. UK, mit über 30 % im Vorjahr noch auf Platz 1, ist mit 24 % der zweitattraktivste Markt. Danach folgt die CEE-Region mit 14 % (Vorjahr: 19 %), Frankreich, Spanien und die skandinavischen Länder kamen jeweils auf 5 bis 6 %. Die Liste der Top-10-Städte wird ebenfalls von Deutschland dominiert: München und Berlin belegen die Plätze zwei und drei, Hamburg und Frankfurt die Plätze sieben und acht. Unangefochten an der Spitze steht allerdings weiter London mit 31 %. Insgesamt habe sich die Stimmung unter den Investoren trotz der schwierigen Wirtschaftslage im Vergleich zum Vorjahr aufgehellt, so CBRE.

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insight iSCP | 09.03.2013|

iSCP auf dem Weg zum zertifizierten Unternehmen
(candidate) Regulated by RICS (Royal Institution of Chartered Surveyors)

Die RICS steht für ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel für Immobilienfachleute und kann seit Einführung der RICS-Unternehmens-zertifizierung „Regulated by RICS“ im November 2010 auf erste erfolgreiche Zertifizierungen in Kontinentaleuropa verweisen. Über 260 Firmen in Kontinentaleuropa tragen bereits die Bezeichnung „Regulated by RICS“.

Mit dem Qualitätssiegel „Regulated by RICS“ wird bestätigt, dass sich die betreffende Firma verpflichtet hat, sich einem strengen Verhaltenskodex zu unterwerfen und hohe berufliche und ethische Standards in ihren Geschäftspraktiken einzuhalten. Von der RICS zertifizierte Firmen werden von einem der weltweit führenden Berufsverbände für Immobilienfachleute überprüft. Die zertifizierten Unternehmen müssen unter Beweis stellen, dass sie den strengen Verhaltenskodex befolgen und hohe berufliche sowie ethische Standards in ihren Geschäftspraktiken einhalten.

Durch die Firmenzertifizierung soll ein besserer Schutz der Öffentlichkeit sichergestellt werden, da die betreffenden Unternehmen verpflichtet sind, auf alle Reklamationen angemessen zu reagieren und eine geeignete Berufshaftpflicht-versicherung in ausreichender Deckungshöhe für den Fall finanzieller Verluste und/oder Verletzungen beruflicher Pflichten zu unterhalten.

In Kontinentaleuropa ansässige Firmen können sich auf freiwilliger Grundlage um die Zertifizierung „Regulated by RICS“ bewerben. Für die Zertifizierung einer Firma durch die RICS ist es jedoch zwingend erforderlich, dass in der betreffenden Firma mindestens 50% der Direktoren oder Mitglieder der Geschäftsführung als Chartered Surveyors der RICS registriert sind.

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Immobilien-newsletter | 08.03.2013|
München: Unzureichende Bautätigkeit heizt die Diskussion am Wohnungsmarkt an

Unzureichende Bautätigkeit und steigende Zahl der Haushalte heizen die Probleme am Münchner Wohnungsmarkt erheblich an. Der Anstieg der Privathaushalte, die als Nachfrager für Wohnraum auftreten, war in München in den vergangenen 20 Jahren deutlich stärker, als die Anzahl der jährlich fertiggestellten Wohnungen. Angesicht der hohen Nachfrage, die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise noch verstärkt wurde, da viele Kapitalanleger ihr Geld per Immobilienkauf sichern wollten, stiegen die Kauf- und auch die Mietpreise in der bayerischen Landeshauptstadt.

Abgesehen vom Anstieg der Baufertigstellungszahlen zwischen 2004 und 2006, der sich lediglich aus den Nachmeldungen der vergangenen Jahre ergab, entwickelte sich die Bautätigkeit in München tendenziell rückläufig, auch wenn es 2011 einen deutlichen Anstieg gab. Wurden im Jahr 1993 noch 6.631 Wohnungen errichtet, ging der Wert bis 2010 auf 3.641 und somit um etwa -45,0 % zurück. 2011 wurden insgesamt 5.570 Wohnungen fertig gestellt. Die Zahl der Privathaushalte verzeichnete zwischen 1993 und 2011 einen Anstieg von +6,5 %. Der leichte Rückgang der Zahl der Privathaushalte im Jahr 2006 ist lediglich technischer Natur und auf die Einführung der Zweitwohnsitzsteuer zurückzuführen. Infolgedessen kam es zu einer Bereinigung der Haushaltstatistik.

Die Mietpreise verzeichnen in München seit 2006 ungebrochen steigende Werte. Alleine im Zeitraum zwischen 2006 und 2012 stiegen die Mieten für Bestandsobjekte (Wohnungen mit Baujahr ab 1950) in München um +26,9 %.

„Die Nachfrage nach Wohnraum ist in München ungebrochen hoch“, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „es wird insbesondere für Familien immer schwieriger bezahlbare Wohnungen im Stadtgebiet zu finden. Der starke Zuzug sowie die niedrigen Baufertigstellungszahlen in den vergangenen Jahren verschärfen den Effekt und werden auch in Zukunft für ein sehr hohes Mietenniveau in München sorgen.“

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Märkte | 08.03.2013| IZ von Minika Leykam

Core+: Schwache Lagen beliebter als Leerstand

Wer in Deutsch­land Bü­ro­im­mo­bi­li­en der Ri­si­ko­klas­se Core+ kauft, der muss ein paar Ab­stri­che in der Qua­li­tät ma­chen: Ent­we­der er ak­zep­tiert ein hö­he­res Ge­bäu­de­al­ter oder eine schlech­te­re Ver­mie­tungs­quo­te oder das Ob­jekt liegt au­ßer­halb des klei­nen Be­reichs, der das bei Nut­zern be­son­ders be­lieb­te zen­tra­le Ge­schäfts­vier­tel (CBD) aus­macht. Jones Lang La­Sal­le hat un­ter­sucht, wo die In­ves­to­ren in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren bei ihren Käu­fen im Seg­ment Core+ am ehes­ten zu Zu­ge­ständ­nis­sen be­reit waren.

Das Er­geb­nis ist über­ra­schend ein­deu­tig: Bei über drei Vier­teln des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens in der Ka­te­go­rie Core+ war es die Lage, bei der man Ab­stri­che in Kauf nahm. Als Bei­spie­le nen­nen die Mak­ler die Ten Towers im Münch­ner Osten, das Lind­ley-Car­ree in der Ham­bur­ger City Süd oder das Frank­fur­ter Bü­ro­haus Bo­cken­hei­mer Warte. Leer­stän­de ak­zep­tier­ten die In­ves­to­ren we­sent­lich we­ni­ger gern: Die Quote am Zwei­jah­res-Um­satz lag ge­ra­de mal bei 14%. Noch un­be­lieb­ter waren kür­ze­re Miet­ver­trags­rest­lauf­zei­ten (7%) und eine schwa­che Ge­bäu­de­qua­li­tät (3%). Fazit der Mak­ler: Lange Ver­trags­lauf­zei­ten mit Mie­tern bes­ter Bo­ni­tät und eine hohe Aus­stat­tungs­qua­li­tät konn­ten Schwä­chen der Lage aus­glei­chen - und das im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft, das als wich­tigs­tes Man­tra nach wie vor "Lage, Lage, Lage" pre­digt.

 

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